Eheberatung

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26.300 Euro für die Ehe,- Familien- und Lebensberatungsstellen im Erzbistum

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch hatte die Menschen im Erzbistum Freiburg um Spenden für die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen gebeten: Wartelisten für Beratungsgespräche seien oft lang, deshalb müssten Paare oft Monate auf den ersten Termin warten. „Das ist zu lang, wenn es darum geht, Türen offen zu halten, damit Veränderung möglich und der Weg zueinander wieder geebnet wird“, schrieb der Erzbischof.

Am Donnerstag, 21. November, übergab Erzbischof Zollitsch einen Scheck über 26.300 Euro an die Vertreter der kirchlichen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (EFL) im Erzbistum Freiburg. Durch die Spendengelder konnten Wartelisten verkürzt und der Vertrag eines Eheberaters in Lörrach verlängert werden.
Weggemeinschaft in Zeiten der Not

Die Beraterinnen und Berater der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen begleiten Paare in der Krise. Sie versuchen, die Menschen aus ihrem inneren Tunnel zu führen. Sie regen an, unterstützen, Leben zu verändern oder Entscheidungen zu treffen. Für sie ist ihre Arbeit ein Dienst am Menschen und steht allen Konfessionen offen.

Unsere Beratungsstellen wollen helfen, dass die Ehepaare ihre Liebe leben können und Kirche als Weggemeinschaft gerade auch in Zeiten der Not erleben.

Interview mit Udo Schnieders

 

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