Hospizarbeit 2016

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Wenn das Leben zu Ende geht

Die Initiative Wert-volle Zukunft übergibt 287.412 Euro an die Hospizarbeit. Das Geld war bei der Spendenaktion „Wenn das Leben zu Ende geht“ zusammengekommen.

Dankbarkeit über die Spenden

„Das Geld wird dringend gebraucht – beispielsweise für neue medizinische Ausstattungen und freundliche Zimmer, damit sterbende Menschen in angenehmer Umgebung umsorgt werden können“, erklärte Monika Modner, Referentin für Offene Altenhilfe und Hospizarbeit, als sie in Vertretung der Hospizarbeit in der ganzen Erzdiözese Freiburg den Scheck über 287.412 Euro entgegennahm.

Großartiger und liebevoller Dienst der HospizhelferInnen

Erzbischof Stephan Burger nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit Mitarbeitenden, Patienten und Angehörigen: „Viele Menschen sind in Sorge, dass sie das letzte Stück auf Erden allein und einsam gehen müssen – dass sie auch Angst vor Schmerzen haben. Ich weiß aber, dass dank der modernen Palliativmedizin niemand mehr unnötige Schmerzen leiden muss. Und ich habe immer wieder erlebt, welch großartigen und liebevollen Dienst die Hospizhelferinnen und Helfer für Sterbende in der Erzdiözese leisten.“

Flächendeckend engagieren sich im Erzbistum Freiburg mehr als 2.500 Helferinnen und Helfer in 120 Hospizgruppen ehrenamtlich. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 3.000 Menschen am Ende ihres Lebensweges von den ökumenischen Hospizdiensten begleitet.

Hilfe für die Hospizdienste in der Erzdiözese Freiburg

Das Geld geht an die fünf stationäre Hospize und 80 Hospizgruppen in der Erzdiözese Freiburg. Ehrenamtliche werden gefördert und die Netzwerkarbeit soll ausgebaut werden.

Danke, dass Sie diese wertvolle Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

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